Hyaluronsäure mit Hylase auflösen - Erfahrungen

Nicht selten wird insbesondere im Bereich der Lippen zu viel Hyaluron gespritzt (im Extremfall "Schlauchbootlippen"), so daß der dringende Wunsch aufkommt, das Zuviel an Volumen möglichst bald wieder loszuwerden. Manchmal sackt auch ein Hyalurondepot nach unten ab und bildet dann an einer Stelle ein Polster, wo man es gar nicht haben will. Entsprechend geschulte Ärzte dürfen das Enzym Hyaluronidase verwenden, welches die Hyaluronsäure wieder auflösen kann. (s. Kapitel "Gesicht"). Im folgenden Blog besteht die Möglichkeit, Fragen zu dieser Methode zu stellen oder über Erfahrungen mit dieser Methode zu berichten. Gruß Dr. Lüthy 

Kommentare: 274
  • #274

    Dr. Lüthy (zu # 273) (Mittwoch, 07 April 2021 17:02)

    Hallo Luisa,
    Sie meinten vermutlich "schminken" - ja, das ist nach Hylase kein Problem!
    Gruß Dr. Lüthy

  • #273

    luisa (Mittwoch, 07 April 2021 13:55)

    darf man sich nach dem hylase schinken?

  • #272

    Dr. Lüthy (zu #264) (Mittwoch, 10 März 2021 22:38)

    Liebe Julia,
    tut mir leid für die verzögerte Antwort, durch einen Fehler in der Homepage-Software bin ich seit vielen Wochen nicht mehr über eingehende Blogeinträge informiert worden.
    In Ihrem Fall würde ich den Schwerpunkt auf eine Methode legen, welche die dünne Haut unterhalb der Augen nachweislich verdickt, also z.B. PDO-Lifting, intradermale Injektionen mit dem Vital Injector oder HIFU. Die stabilere Haut läßt die Schwellungen nicht mehr so hervortreten und die Farbe gleicht sich dem Wangenbereich an.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #271

    Dr. Lüthy (zu #261) (Mittwoch, 10 März 2021 22:34)

    Liebe Katharina,
    vermutlich liegt es am Präparat. Die Juvederm-Hyaluron-Präparate lassen sich durch Hylase ganz schlecht auflösen.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #270

    Dr. Lüthy (zu #267) (Mittwoch, 10 März 2021 22:29)

    Liebe Sandra,
    zunächst einmal sollten Sie die nach oben verschobene Hyaluronsäure mit dem Finger vorsichtig nach unten ins Lippenrot massieren. Am besten geschieht das vor dem Spiegel mit einer rollenden-walzenden Bewegung des Fingers. Also den Finger quer oberhalb des Hyalurondepots auf die Haut drücken und nach unten rollen (nicht streichen), bis die Lippenrotgrenze erreicht ist. Wenn Hylase nicht toleriert wird, hilft ansonsten nur Auffüllen der Gegenseite oder den Abbau abwarten. Bei Juvederm wirkt Hylase eh schlecht.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #269

    Dr. Lüthy (zu #266) (Mittwoch, 10 März 2021 22:24)

    Hallo Özer,
    sobald nach der OP alles abgeschwollen ist spricht nichts gegen Hylase, allerdings nicht im Bereich der sichtbaren OP-Narben.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #268

    Dr. Lüthy (zu #265) (Mittwoch, 10 März 2021 22:21)

    Liebe Silke,
    tut mir leid für die verzögerte Antwort, durch einen Fehler in der Homepage-Software bin ich seit vielen Wochen nicht mehr über Blogeinträge informiert worden. In Ihrem Fall würde ich mindestens 4 Wochen warten, bevor ich vorsichtig Hylase anwenden würde. Auch bei Redensity 2 kommt es gerne zu vorübergehenden Lymphabflussstörungen im Bereich der Unterlider/Tränensäcke. Die Horrorstorys kann ich leider nur ganz ganz selten nachvollziehen...
    Gruß Dr. Lüthy

  • #267

    Sandra P (Dienstag, 09 März 2021 22:23)

    Guten Abend Dr.Lüthy
    Mir wurde die Oberlippe mit juvederm aufgefüllt, nun ist das Ergebnis asymmetrisch und auf einer Seite scheint das hyaluron oberhalb der Lippe zu sein. Die Ärztin weigert sich ihren Fehler zu sehen und sagt es sei doch nicht so schlimm. Kann ich dies korrigieren lassen ohne hylase zu verwenden ( bin allergisch ) ? Ich danke im Voraus und hoffe sie können mir weiterhelfen.
    Mit freundlichem Gruß
    Sandra

  • #266

    Özer Mizgin (Mittwoch, 17 Februar 2021 00:18)

    Hallo doktor,
    İch wurde vor 1monat an der Nase operiert.
    Ich hatte aber noch Reste von Hyaluron an der Nase genau dort, mittig meiner beiden Augen wo die Nase anfängt.das Hyaluron wurde so schlecht gespritzt, dass das Hyaluron rechts und links der Nase befindet und in frag Mitte meiner beiden Augenbrauen (zornesfalte) , jetzt zu meiner Frage, darf ich mir so in 2 Wochen an die Stelle hyalase Spriten zum auflösen oder ist es noch zu früh wegen meiner nasen op.
    Liebe Grüße

  • #265

    Silke A. (Mittwoch, 10 Februar 2021 16:55)

    Lieber Herr Dr. Lüthy,
    ich brauche bitte einmal Ihren fachlichen Rat:
    Mir wurde vor 12 Tagen im Bereich der Tränenrinne Teoxane Redensity 2 gespritzt.
    1 ml gesamt, stumpfe Kanüle, tief gespritzt.
    Grund: dunkle Schatten, leicht eingesunkenes Unterlid, feine Knitterfältchen.
    Von allen Hyaluron-Produkten erschien mir dieses für diesen doch sehr heiklen Bereich am geeignetsten.
    Seit dem ersten Tag habe ich nun unter den Augen (besonders rechts, aber auch links) eine dicke halbmondförmige Schwellung, die mal stärker mal weniger stark ausgeprägt erscheint. Zudem wirkt die Haut im Bereich der Schwellung irgendwie großporig (ich kann das nicht anders beschreiben).
    Und: Die dunklen Schatten unter den Augen scheinen sich sogar noch verstärkt zu haben.
    Es wirkt alles in allem so, als ob das "Polster" unter den Augen einfach viel zu tief liegt.
    Ein Hämatom hatte sich rechts ebenfalls gebildet, was sich so langsam von blau zu gelblich verändert. Das macht mir allerdings nur wenig Sorgen, da es sich deutlich verbessert hat.
    Nachdem meine Behandlerin jetzt Fotos von mir sah, riet sie dringend zu einer Hylase-Behandlung,
    Recherchiert man im Netz dazu, kommen sehr, sehr viele Horror-Meldungen von immer stärker einfallenden Gesichtern, einem schlaffer gewordenen Bindegewebe am ganzen Körper und einer Art Dauer-Wirkung, die sich gar nicht mehr stoppen lässt.
    Ich habe jetzt große Angst vor einer "Verschlimmbesserung" und fürchte eine endlose Odyssee, die mir bevorstehen könnte.
    Falls es hilft: Ich bin 55 Jahre alt, mein Hautbild wirkt allerdings eher jünger, da ich nicht rauche und die Sonne seit Jahrzehnten meide.
    Ich würde mich sehr über Ihren Rat freuen & grüße Sie bis dahin herzlich
    Silke

  • #264

    Julia M. (Sonntag, 24 Januar 2021 23:50)

    Lieber Herr Dr. Lüthy,
    schon immer, erblich bedingt und auch wegen meinem Lebensstil, habe ich eine tiefe Tränenfurche UND Schwellungen direkt unter den Augen.
    Die Einspritzung von Hyaluronsäure macht die Furche zwar flacher, polstert auf, aber in Verbindung mit meiner Schwellung sehe ich insgesamt eher aufgeplustert, aufgedunsen aus.
    Kann man die Schwellung oberhalb der Furche (Zwischen Auge und Tränenrinne) mit Hylase behandeln, um erstmal dieses Ödem loszuwerden?
    Es ist nicht durch das Hyaluron entstanden.
    Aber vielleicht kann man durch Hylase unterm Auge an der Schwellung, in Verbindung mit Hyaluron in der Tränenfurche, ein schöneres Ergebnis erzielen?
    Wenn ja:
    In welcher Reihenfolge und in welchen zeitlichen Abständen würden Sie da vorgehen?
    Ich freue mich auf Ihre Antwort :)!
    Viele Grüße
    Julia M. (33)

  • #263

    T.B. (Donnerstag, 21 Januar 2021 23:03)

    Sehr geehrter Dr. Lüthy,
    Ich habe das Gefühl das wird nicht mehr gut. Ich habe nächste Woche einen Kontrolltermin.
    Ich glaube das es 1ml Restylane war. Ich möchte es weg machen lassen. Es ist nicht nur ein Knubbel, der scheint auch weiß durch die Haut. Ich habe Angst, dass der Arzt die Auflösung machen kann, da es am Jochbein so nah am Auge ist. Löst sich die Hyaluronsäure durch die Hylase gkeichmäßig:auf? Mit wieviel Einheiten würde man beginnen?
    Vielen Dank.
    Viele Grüße T.B.

  • #262

    T.B. (Mittwoch, 20 Januar 2021 23:28)

    Sehr geehrter Dr. Lüthy,

    Ich habe mir vor 13 Tagen bei einem Plastischen Chirurgen mit je Restylane Volume die Jochbeine aufspritzen lassen. Die linke Seite war von Anfang an ziemlich weich. Auf der rechten Seite war die Hyaluronsäure ein fester Knubbel der weiß ausah und ziemlich dick war. Über das Wochenende war es leicht besser, aber immer noch hart und weiß schimmernd. Das nächste Wochenende löste sich etwas aus dem harten Knubbel (Wasser?) und es floß in die Augenregion, so dass meine Augenliedet am Unterlied geschwollen waren und das Lied teilweise taub war. Gott sei Dank hat sich die Geschichte mit den Augen wieder aufgelöst. Da hatte ich Angst, das es bleibt. Leider ist die Hyaluronsäure immer noch als ein großer Knubbel unter der Haut zu sehen. Die Ränder sind zu erkennen und es schimmert weiß. Zusätzlich liegt die Unterspritzung auf der linken Seite auch etwas höher. Mein Sohn hat mich gefragt, ob ich ein geschwollenes Auge habe. Ich bin sehr unglücklich mit dem Ergebnis, zumal ich lange dafür gespart habe. Denken Sie, dass noch eine Verbesserung eintritt, das die Hyaluronsäure noch weich wird? Was ist da schief gelaufen?
    Ich bedanke mich sehr für ihre Einschätzung.
    Viele Grüße
    T.B.

  • #261

    Katharina Böker (Montag, 23 November 2020 20:30)

    Sehr geehrter Herr Doktor
    ich habe vor circa vier Monaten eine juverferm Volux Unterspritzung an der Jawline gehabt.leider
    Ist das Ergebnis nicht schön. deshalb habe ich mir sechs Hylase spritzen lassen jedoch löst sich das Produkt nicht auf. Haben Sie eine Vermutung warum es nicht wirkt?Können Sie mir bitte weiterhelfen
    Mit freundlichen Grüßen

  • #260

    Ak (Mittwoch, 18 November 2020 09:29)

    Guten Tag Herr Dr. Lüthy, vor 1 Woche habe ich mir die Tränenrinne mit Redensity 2 unterspritzen lassen. Ich habe rechts eine 1 cm lange Schwellung, eine Art Deopt, die sich nicht verändert. Das restliche Unterlid ist dick. Auf der anderen Seite habe ich noch einen kleinen blauen Fleck und eine Delle. Kann sich noch etwas verbessern? Es wurde mit einer spitzen Kanüle gespritzt , 3 x pro Auge. Es gab keine Quaddelbildung. Ich war in einer renommierten Klinik bei einem PC. Bitte helfen Sie mir, ich bin sehr unglücklich. Viele Grüße

  • #259

    Kk (Dienstag, 03 November 2020 21:08)

    Guten Tag Herr Dr. Lüthy,
    danke für die Antwort.
    Quaddelbildung erfolgte wie "geplant".
    Zunächst wirkte alles normal,Quaddeln schienen zu verlaufen, einige Stunden später hatte ich dann aber auch schon Stränge/Knötchen Depotähnliche Ansammlung.
    Bis heute ist das so geblieben. Etwas abgeschwollen aber immer noch leicht sichtbar.
    Die Heilpraktikerin kann sich das nicht erklären und rät von Hylase ab da es normalerweise gar nicht zu solchen Gegebenheiten kommen sollte zudem sei die Hyaluronsäure auch unvernetzt
    Kann das auch an diesem Biorevitalizing Komplex liegen? Wie sehen sie das organische Silizium kann es daran liegen?Oder doch ehr an der unvernetzten Hyaluronsäure?
    Kann Hylase alles schlimmer machen? Ich werd echt langsam verrückt und würde echt alles ausprobieren um Besserung zu erhalten.
    Viele Grüße

  • #258

    Dr. Lüthy (zu #257) (Dienstag, 03 November 2020 16:45)

    Hallo Kk,
    ist ohne Untersuchung schwierig zu beantworten. Unterm Auge ist die Haut ja extrem dünn und intracutane Injektionen technisch schwierig - vielleicht wurde doch subdermal gespritzt und es hat sich ein Hyaluronsäure-Depot gebildet. Sollte das der Fall sein, wäre ein Versuch mit Hylase sinnvoll. Hatten sich direkt nach den Injektionen die gewünschten kleinen Quaddelchen in der Haut gebildet? Oder war zunächst von den Injektionen gar nichts zu sehen? Bei Letzterem ist die Gefahr einer Depotbildung und auch langandauernder Wasseransammlung sehr viel höher. Ein Behandlungsfehler liegt da aber eher nicht vor, v.a. in den USA und in Osteuropa ist das Auffüllen unterhalb der Augen mit stumpfen Kanülen durchaus üblich.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #257

    Kk (Dienstag, 03 November 2020 13:49)

    Guten Tag,
    ich hatte im Juli eine Meso Eye Therapie mit dem Präperat Rrs Ha Eyes von Aestetic Dermal.
    Das Produkt ist flüssig und enthält neben unvernetzter Hyaluronsäure einen Biorevitalizing Komplex mit Vitaminen, Antioxidantien und organischen Silizium. Das Produkt wurde ganz oberflächlich injiziert.
    Leider bin ich mit dem Ergebnis, welches nur wenige Wochen vorhalten sollte, überhaupt nicht zufrieden!
    Es hat sich eine Art Strang/Depot gebildet und sieht einfach uneben aus. Das ganze hält bis heute an, also fast 4 Monate.
    Nun behauptet die Heilpraktikerin bei der ich war ,das könne unmöglich von der Therapie kommen. Kann man hier einen Versuch mit Hylase unternehmen? Unvernetzte Hyaluronsäure sollte doch normalerweise nach 3-4 ,Monaten weg sein.....

  • #256

    Dr. Lüthy (zu # 255) (Mittwoch, 28 Oktober 2020 11:16)

    Hallo K.R.,
    Sie hatten ja erfahren, daß 30 IE nichts bringen und sogar bei 60 IE noch nicht alles weg ist. Falls das Gewebe also nicht stark eingefallen ist, würde ich mit mindestens 60 IE weitermachen. Sicherer ist natürlich weiter abwarten bzw. den Abstand erhöhen.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #255

    K.R (Mittwoch, 28 Oktober 2020 11:05)

    Lieber Herr Lüthy
    Besten Dank für ihre schnelle Rückmeldung.
    Kann denn mit der gleichen Dosis von 60 Einheiten nichts mit dem eigenen Gewebe passieren ? Warum würde sie gleich hoch dosieren?
    Besten Dank für ihre Rückmeldung
    K.R

  • #254

    Dr. Lüthy (zu # 253) (Mittwoch, 28 Oktober 2020 10:54)

    Hallo K.R.,
    freut mich sehr, daß es nun doch eine kleine Verbesserung gegeben hat. Ich würde insgesamt 14 Tage abwarten bis wirklich alles abgeschwollen ist und dann ggf. noch einmal mit derselben Dosis nachlegen.
    Gruß Dr. Lüthy, und bleiben Sie gesund!

  • #253

    K.R (Mittwoch, 28 Oktober 2020 10:43)

    Guten Morgen Herr Lüthy
    Ich wollte ein kurzes Feedback geben .
    Bei meiner ersten Hyalase Behandlung mit 30 Einheiten sah man keine Verbesserung . Nun war ich letzten Freitag nochmal dort und man spritze 60 Einheiten . Dieses Mal hat es etwas geholfen und es hat eine kleine Verbessrung gegeben . Jedoch ist heute Mittwoch und es ist immer noch eine Schwellung bzw Wulst da .
    Würden sie vorschlagen , es nochmal mit weniger Einheiten zu machen oder abzuwarten ?
    Besten Dank für ihr Feedback .
    K.R

  • #252

    K.R (Montag, 19 Oktober 2020 10:57)

    Lieber Herr Lüthy
    Besten Dank für ihre Rückmeldung .
    Ja leider ist der Arzt in verschiedenen Kliniken und momentan nicht hier . Desweiteren habe ich aufgrunddessen wie ich aussehe kein Vertrauen mehr zu ihm . Die Klinik hat mich daher selbst zu einem schönheitschirurgen überwiesen .
    Meinen sie denn auch , dass sich das automatisch abbauen könnte oder dass es eventuell auch der Fall sein könnte , dass diese Wulst bleibt ?
    Mich stört es einfach und ich werde , wenn ich nochmal etwas machen lassen würde , eher etwas anderes versuchen als hyaluron .
    Ich habe vorher ausser Fältchen von Trockenheit eine sehr gute Haut gehabt .
    Die Wulst ist zwar nicht hart aber sie ist wie ein Tränensack .

  • #251

    Dr. Lüthy zu #250 (Montag, 19 Oktober 2020 10:20)

    Hallo K.R.,
    danke für Ihre Anfrage. Prinzipiell wäre es sicher von Vorteil gewesen, die Hylase vom selben Arzt spritzen zu lassen wie die Hyaluronsäure - nur der Erstbehandler weiss genau, wo er gespritzt hat und kann die Hylase in der Regel genauer platzieren. Unter den Augen sind Schwellungen oft hartnäckig, weshalb dort nur selten Hyaluron gespritzt wird. Diese manchmal auch mehrere Wochen anhaltenden Schwellungen verschleiern in den ersten Tagen oft die gute Wirkung der Hylase, so dass ich immer mindestens eine Woche abwarte bis ich erneut Hylase anwende. Nach einer Woche kann man sicher nochmal einen Versuch mit Hylase wagen. Wäre nett, wenn Sie uns auf dem Laufenden halten.
    Gruß Dr.Lüthy

  • #250

    K.R (Montag, 19 Oktober 2020 08:57)

    Guten Morgen
    Ich hatte vor 2.5 Wochen eine Hyaluronunterspritzung meiner Augen .
    An der einen Seite hat sich eine Wulst gebildet, an der anderen Seite hatte ich ein komplett blaues Auge.
    Und dies war nicht bei einer Kosmetikerin, sondern bei einem Dermatologen , der seit über 25 Jahren in der àsthetik arbeitet.
    Daraufhin war ich letzten Freitag bei einem Chirurgen für eine Hylaseunterspritzung. Dieser hat 0.2ml genommen und wollte dies auflösen.
    Heute ist Montag und ich sehe keine Besserung.
    Kann man diesen Vorgang nochmal machen oder wie oft könnte man Hylase spritzen?
    Warum löst sich so eine Wulst bzw Knubbel nicht auf?
    Sollte ich noch abwarten ? Ich habe gelesen, es könnte auch noch eine Schwellung sein.
    Ab wann könnte man die zweite Hylase Spritze machen? Wäre diese schädlich?

  • #249

    V.B. (Mittwoch, 14 Oktober 2020 13:46)

    Sehr geehrter Herr Dr. Lüthy,

    vielen herzlichen Dank für ihre schnelle und sehr ausführliche Antwort- das weiß ich sehr zu schätzen.
    ...sie sprechen mir absolut aus der Seele!
    Heute wurde mir nochmals Hylase gespritzt, nach einer Woche, so, wie sie auch das Procedere vorgeschlagen haben.
    Jetzt kann ich nur abwarten und hoffen, dass es nicht zu einer Operation kommen muss, das wäre ja furchtbar.

    Ihnen nochmals vielen, vielen Dank und alles Gute für Sie!

  • #248

    Dr. Lüthy (zu # 247) (Mittwoch, 14 Oktober 2020 11:13)

    Sehr geehrte Frau Kollegin,
    es tut mir sehr leid, daß Sie eine solche Erfahrung machen mussten - gerade die Nachbehandlung und das Komplikationsmanagement sind natürlich ureigene ärztliche Aufgabe. Beides wird leider manchmal vernachlässigt und führt zu großer Verunsicherung und Ärger. Oft betrifft das Ärzte, welche die Beauty-Behandlungen nur neben ihrer Facharztpraxis machen, so daß es diesen leider kaum auffällt, wenn die Patienten danach wegbleiben......
    In Ihrem Fall gehe ich auch von einer Fehlverteilung der Hyaluronsäure aus, vermutlich wurde auch zu viel gespritzt. Die NL-Falte gilt bei den Patienten fälschlicherweise als leicht behandelbar, birgt aber durch die enorme Beweglichkeit dieser Region zahlreiche Schwierigkeiten und ist eben nicht einfach zu behandeln. Bei Hylase würde ich auch immer mindestens eine Woche abwarten, bevor ich nochmal injziere. Bei fehlender Wirkung verdopple ich zunächst die Dosis, evt. spritze ich auch ein drittes Mal. Hilft auch das nichts, rate ich meist trotzdem dazu, den Abbau des Hyalurons abzuwarten, aber manchmal müssen Granulome trotzdem operativ entfernt werden.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #247

    V.B. (Dienstag, 13 Oktober 2020 18:17)

    Sehr geehrter Herr Dr. Lüthy,

    ich habe mir das erste mal vor circa drei Monaten meine Nasalabialfalten von einer Ärztin (ursprünglich FÄ für Gynäkologie, jetzt ästhetische Medizin) mit Hyaluron behandeln lassen, ich bin 43 Jahre alt.
    Einen Tag nach der Behandlung war iratzeblau, keine Hämatome von den Einstichstellen, sondern vermutlich zu viel Hyaluron injiziert. (Sie hat mir 2 Ampullen Restylane injiziert). Zudem 2 große Knubbel an der Nase, was sich verhärtet anfühlte. Diese waren leicht druckschmerzhaft. Ich sah schlimm aus, zudem kann ich nicht richtig lachen, aufgrund der Resistenzen und ich sehe einfach „operiert“ aus. Zwei Wochen war ich nicht gesellschaftsfähig.
    Ich habe Bilder an die Praxis geschickt, um Rückruf gebeten, meine Situation, keine Resonanz. Seitdem die Hämatome weg sind und die Resistenzen an der Nase rückläufig waren, waren auch die Falter wieder so wie vor der Behandlung. (Ich sollte die „Knubbel“ rausmassieren“.)
    Jetzt habe ich seit circa 2,5 Wochen lateral der Nase Hyaluronabkapselungen. Links ist es viel Schlimmer, akteull ist es circa „5 Mark-Stück-groß“, man sieht es deutlich, es ist druckschmerzhaft und bei Bewegungen im Gesicht ist es unangenehm und man sieht auch eine deutliche Schwellung, seit gestern ist es am leicht gerötet. Ich vermutete ein Granulom und ging in die Praxis. Die Ärztin fand ich im Kontakt unmöglich, sie äußerte nur „sie hatten einen Infekt und dann kann sich die Hyaluronsäure mal mit Wasser verbinden. Ein Granulom ist es auf keinen Fall, das müsste hart sein und das ist weich“. (Einen Infekt hatte ich NICHT).
    Sie hat mich richtig aus der Praxis gekehrt und mich überhaupt nicht ernst genommen. Ich kann diese Aussage überhaupt nicht verstehen. Es ist steinhart und kaum eindrückbar. Ich war danach bei einem FA für Plastische Chirurgie, er hat mir vor 5 Tagen
    1 ml Hylase gespritzt und er meinte, dass er auf jeden Fall von einem Granulom ausgeht. Es gibt seitdem keinerlei Veränderung, ich habe fast das Gefühl, dass es sich noch verschlimmert hat, aber das kann auch Einbildung sein. Ich hatte heute nochmal wegen der Hylase-Wirkung nachgefragt und es hieß, man können dies frühestens nach einer Woche beurteilen, es könne sich noch etwas verändern. Mein normaler Menschenverstand sagt mir nur, dass Hylase relativ schnell wirken müsste, oder liege ich da vollkommen falsch? Ich bin extrem verunsichert und habe wirklich Angst, was mir schlaflose Nächte bereitet. Es ist einfach dieses Gefühl, dass etwas in meinem Gesicht wuchert, und dies auch sehr nah am Auge.
    Ich bin selbst Ärztin und kann einfach nicht verstehen, dass man so mit Patienten umgeht. Man fühlt sich lästig und nicht beachtet, weil man Nebenwirkungen schildert. Ich wurde nicht einmal zur Nachkontrolle gebeten, die Ärztin hat sich nie dazu geäußert. Und ich habe nicht einmal „gedroht“, das Geld zurückzuverlangen oder sonstiges. Aber in erster Linie ist sie Ärztin, die sich doch um ihre Patienten kümmern sollte, oder nicht?
    Da sie sehr erfahren zu sein scheinen, wende ich mich an Sie mir der dringenden Bitte um eine kurze Stellungnahme. Damit würden sie mir wirklich sehr, sehr helfen.
    Ich weiß natürlich, dass Ferndiagnosen immer schwer zu machen sind. Aber ich weiß einfach nicht, was ich noch machen kann.
    Ich danke ihnen ganz herzlich im Voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen, V.B.

  • #246

    Dr. Lüthy zu #245 (Montag, 05 Oktober 2020 10:32)

    Hallo Tess,
    Sie hatten ja inzwischen persönlichen Kontakt aufgenommen und ich wollte anderen Interessierten kurz das Ergebnis unseres Gesprächs mitteilen: Zusammengefasst halte ich die Hyaluronsäure als Allergien für unwahrscheinlich, da keinerlei negative Symptome an der Nase aufgetreten sind und das kosmetische Ergebnis sehr gut ist. Da sich außerdem die Urtikaria bereits auf Cetirizin gut bessert würde ich zuwarten, bis sich das Hyaluron abgebaut hat. In Zukunft trotzdem möglichst auf Hyaluronsäure verzichten, auf jeden Fall aber das Präparat wechseln. Sicherheitshalber einen Allergietest beim Allergologen planen, am besten auch mit dem Originalpräparat.
    Gruß Dr.Lüthy

  • #245

    Tess (Montag, 05 Oktober 2020 09:29)

    Hallo Dr. Lüthy,

    ich hatte vor 10 Monaten eine Nasenkorrektur bei einer Heilpraktikerin mit Hyaluron (Juvederm). Darauf folgte nach 2 Wochen eine Nachkorrektur. Die Heilpraktikerin hat sehr viel Hyaluron gespritzt und sehr tief. Ein paar Tage später habe ich Schwellungen an den Fingern bekommen. Kurze Zeit darauf habe ich schlimme Nesselsucht bekommen (Quaddeln am ganzen Körper), die höllisch gejuckt haben. Diese Nesselsucht hab ich in abgeschwächter Form immer noch begleitet von Angioödemen (spontane Schwellungen am ganzen Körper). Es belastet mich sehr, da diese Beschwerden nicht besser werden. Ich habe jegliche Allergietests gemacht, es kam nichts dabei raus.

    Ich möchte unbedingt eine Hylase Behandlung machen, mit der Hoffnung, dass diese Beschwerden danach abklingen. Wobei muss hier genau geachtet werden? Hatten sie schon mal einen ähnlichen Fall?

  • #244

    Maria (Mittwoch, 30 September 2020 15:30)

    Hallo Mira,
    darf ich mal fragen warum du so oft zum Auflösen gegangen bist? Hattest du Probleme mit der Hyaluronsäure?

  • #243

    Mira (Donnerstag, 24 September 2020 12:02)

    Hallo Dr Lüthy,
    Ich lasse mir seit einiger Zeit das Hyaluron aus meinen Wangen so wie Tränensäcken mit Hyalse entfernen.
    Ich gehe in regelmäßigen 2-3 wöchigen Abständen zu einer Ärztin meines Vertrauens, und Sie benutzt jedesmal sehr wenig Hyalse und spritzt auch nucht allzu tief. Da sie erkrankt war ging ich danach zu einem anderen Arzt. Dieser hat mir dann eine ordentliche Portion Hylase an die Wangen verpasst. Er sagte das wir die Behandlung nun entgültig abschließen und er somit mir eine höhere Dosis verpassen wird. Er spritzte auch sehr tief, sodass ich es deutlich auf meinen Jochbein knochen gespürt habe. An der Stelle meines Jochbeines an beiden Seiten habe ich nun dunkle Flecken. Auf beiden Gesichtshälften. Es tut nicht weh an diesen Stellen aber da ich einen hellen Hauttyp habe ist es leider sehr prägnant zu sehen. Es ist nun 3 Wochen her und die Verfärbung ist konstant geblieben.
    Könenn Sie mir sagen ob Sie dieses Problem kennen und was Sie mir dazu sagen können. Bin sehr unzufrieden mit diesem Zustand.
    Liebe Grüße
    Mira

  • #242

    Dr. Lüthy zu #241 (Montag, 21 September 2020 08:14)

    Hallo Pia, nach nur 2 Tagen ist eine Beurteilung meist noch nicht möglich. Insbesondere in der empfindlichen Region Unterlid schwillt das Gewebe schon durch die Nadelstiche oft stark an. Die Hylasewirkung auf Hyaluronsäure tritt normalerweise sofort bzw. innerhalb der ersten Stunden ein. Hat sich bereits eine narbige Kapsel um das Hyalurondepot gebildet, ist die Wirkung natürlich begrenzt. Gruß Dr.Lüthy

  • #241

    Pia (Sonntag, 20 September 2020 15:41)

    Hallo
    Mir wurde vor 2 Tagen Hylase gespritzt um eine 1 Jahr alte kleine Hyaluron-Wulst unter dem Auge aufzulösen.
    Mein Arzt unterspritzte das komplette Auge (auf 2 Spritzen verteilt) mit Hylase und ich hatte schon Angst, dass es zu viel ist und ich nachher eine tiefe Kuhle unter den Augen habe.

    Jetzt sind zwei Tage vergangen und die Schwellung ist soweit reduziert, dass es aussieht wie vorher. Die Hyaluron-Wulst ist auch noch beinahe unverändert da aber fühlt sich irgendwie härter an als vorher. Es ist als hätte sich an keiner Stelle Hyaluron abgebaut. Auch nicht außerhalb der Wulst wo gespritzt wurde, was eigentlich gut ist aber mir unverständlich ist. Ich dachte Hylase ist so stark, dass sie unbedingt zum Hyaluron-Abbau führt.

    Kann es sein, dass noch Schwellung als Folge der Injektion da ist und sich der Abbau bzw Hyaluron-Abtransport erst nach 1-2 Wochen zeigt? Ist es normal, dass die Hyaluron-Wulst noch zu fühlen ist?

  • #240

    Dr. Lüthy zu #239 (Donnerstag, 17 September 2020 10:46)

    Hallo baks, Danke für Ihren Beitrag. Eine derartige Reaktion auf Hylase habe ich glücklicherweise nie erlebt, auch in der Literatur wird eine derartige Reaktion nicht beschrieben. Selbst nach großflächigen Anendung hoher Dosen in Rahmen umfangreicher Lokalanästhesien konnten wir nie eine Atrophie erkennen. Hier sind tatsächlich die Spezialisten an einer Uniklinik-Dermatologie gefragt - ohne Biopsien kommt man da sicher nicht weiter. Gruß Dr.Lüthy

  • #239

    Baks (Freitag, 11 September 2020 23:38)

    Hallo Dr. Lüthy,
    seit einer Hylasebehandlung 2019 aufgrund massiv Zuviel gespritzter Hyaluronsäure in der Jochbeingegen, atrophiert das gesamte Gewebe im Gesicht massiv schnell. Die Haut sieht um Jahrzehnte gealtert aus, es haben sich tiefe Augenringe gebildet und das Subkutane Fettgewebe bildet sich unter Schmerzen schubweise zurück. Die Schmerzen bestehen im ganzen Gesicht und sind von stechender, schneidender und brennender Qualität. Teilweise entstehen an den schmerzenden Stellen leichte Schwellunge, die nach dem Abklingen atrophiertes Gewebe zurücklassen. Es scheint, als ob die Hylase immer fortwährend weiter wirkt nun mehr als ein Jahr später noch immer. Kein Arzt konnte bisher helfen, Dermatologen und Rheumatologen haben keine Erklärung. Sichtbar ist lediglich mittels eines Ultraschalls, dass das Gewebe aufgelockert ist und sich vermehrt Blutgefäße gebildet haben. Kann die Injektion ein Ungleichgewicht im Hyaluron-Hyaluronidase Haushalt, eine chron. Entzündung mit Gewebsatrophie oder eine andere Immunreaktion ausgelöst haben? Und wie ist der Prozess zu stoppe? Es gibt mehr betroffene Frauen, die exakt die gleichen Symptome beschreiben, die Monate bis Jahre nach einer Hylaseinjektion anhalten. Gesichter werden regelrecht weggefressen und es bleibt eine leere faltige, ledrige Hülle. Was kann Hylase stoppen?

  • #238

    Dr. Lüthy zu #236 (Sonntag, 06 September 2020 11:19)

    Hallo Giedre,
    Haben Sie sich das Hyaluron tatsächlich selbst gespritzt? Ich kann Ihnen nur raten, sich bei diesem tatsächlich für eine allergische Reaktion sprechenden Befund von einem spezialisierten Hautarzt oder Dermatologie betreuen zu lassen. Außerdem sollten Sie zukünftig kein Hyaluron mehr verwenden. Mit Fillern auf Calcium- oder Milchsäure-Basis gibt es ja Alternativen.
    Gruß Dr.Lüthy

  • #237

    Dr. Lüthy zu #235 (Sonntag, 06 September 2020 11:13)

    Hallo Sonja,
    Einen Versuch mit Hylase würde ich in Ihrem Fall auf jeden Fall machen, das bessert den Befund überraschenderweise manchmal auch nach Jahren! Gruß Dr.Lüthy

  • #236

    Giedre (Samstag, 05 September 2020 15:12)

    Hallo,
    Ich habe vor 8 Monate mir Mundfalte gespritzt. Da war kleine delungen gespürt , aber mich hab das nicht gestört. Vor drei Wochen auf eine Seite hab die Schwellung vergrößern und verhertet. Mein Hausarzt hab mir Penicillin verschrieben und gesagt ich Sol zum Zahnarzt gehen. Vier Tage Penicillin nicht geholfen. Dann bin ich zu Hautarzt, da hab mir gesagt, das ist allergie. So jetzt schon 10 Tage vergangen und meine Schwellungen wurde immer größer, meine untere Lippe ist so eingeschwolen, daß ich Probleme habe bei reden. Und noch was komisch, das auf mein Stirn auch leichtes Erythem aufgetreten und er bewegt sich nach unten zwischen meine Augen. Dadurch habe ich angeschwollene Augen. Aber in Stirn hab ich noch nie Hyloron eingesetzt. Ich müßte ins Krankenhaus.
    Der befund ist Fremdkörpergranulom Haut und Unterhautzellengewebe.
    Ich mache mir große Sorgen. Kann mir jemand sagen ob gibt Hoffnung, daß wieder alles normal wird.
    Ganz liebe Grüße
    Giedre

  • #235

    Sonja Kraft-Metz (Mittwoch, 05 August 2020 19:54)

    Im Dezember 2018 ließ ich mich unterspritzen -Bestätigung vom Arzt liegt mir vor. Hyalyron!
    Nun habe ich einen Wulst an der Backe und Knoten am Kinn. Dachte zunächst, es würde sich auflösen. Im Mai und Juni 2019 ging ich zu dem Arzt, Plastischer Chirurg, in Stuttgart, der unterspritzte. Dieser sagte mir, man könne nichts machen. September würde ich krankdann Corona, alles mögliche kam dazwischen. Kann man mit Hylase auflösen?
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar!

  • #234

    Canan (Samstag, 25 Juli 2020 23:40)

    Ich habe mich verschrieben ich wollte sagen unter den Augen wo juvederm drin ist kommt es nicht zu solchen Reaktionen � bei Belotero in Lippen und Nase ständige Reaktionen

  • #233

    Canan (Samstag, 25 Juli 2020 23:34)

    Hallo dr Lüthy ich bitte sie um einen Rat ich habe mir immer die Lippen mit juvederm machen lassen es gab nie Probleme. Dann mit Belotero einige Monate später wachte ich mit einer Schwellung auf die am nächsten Tag verschwand ich habe nichts weiter dabei gedacht eineinhalb Jahre später habe ich wieder mit Belotero die Lippen und diesmal auch die Nase füllen lassen am Abend sind meine Lippen fast explodiert und ich führ ins Krankenhaus bekam Kortison und antihistamine am nächsten Tag war es gut von nun an Schwellen meine Lippen alle paar Monate an für einige Stunden und es tut weh auch an der Nase bemerk ich eine Veränderung insbesondere bei grippalen Infekten oder wenn etwas anderes gesundheitlich nicht stimmt ! Unter den Augen habe ich juvederm und es kommt noch zu solchen Reaktionen! Ist es ein biofilm oder eine Allergie ? Mein Arzt ist überfragt und sagte lassen sie es einfach von alleine abbauen aber Belotero hält bombenfest es baut sich Nichts ab ! Wenn es ein biofilm ist hilft hylase dann überhaupt ? Was soll ich tun habe Angst das ich eines Tages einen allergischen Schock bekomme ! Und es ist doch schon seid Jahren hyaloron in den Lippen wer kann versichern das die hylase genau die richtigen Stellen trifft ? Danke und bitte um Antwort

  • #232

    Maria (Sonntag, 19 Juli 2020 10:20)

    Hallo Marie,
    ich würde mich sehr freuen wenn du mir schreiben und berichten würdest
    Meine Mail lautet :

    maria.beautyqueen21@gmail.com

  • #231

    Marie --》 zu #224 Maria (Samstag, 18 Juli 2020 20:38)

    Hallo Maria.
    Ich würde dir gerne weitere Informationen geben, allerdings geht das leider nicht über ein öffentliches Portal.
    Ich weiß nicht, wie wir in Kontakt treten können. Hättest du evtl. eine Mailadresse oder Instagram für mich, wenn das hier möglich sein sollte?!
    Ich kann nur soviel sagen, ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht und die Hylalurondepots sind sichtbar, ich hatte das MRT mit Kontrastmittelgabe. Die (ganz) kleinen Gefäße können wohl nicht dargestellt werden, nur die größeren mittels einer MRT Angiographie. Du brauchst aber auf jeden Fall ein 3 Tesla MRT.
    Schöne Grüße!

  • #230

    Maria (Freitag, 17 Juli 2020 14:12)

    Hallo Petra,
    gibt es was Neues bezüglich deiner Probleme ? Würde mich über eine Rückmeldung freuen. LG Maria

  • #229

    Dr. Lüthy (zu #228) (Donnerstag, 09 Juli 2020 21:59)

    Hallo Maria,
    das mit den Gefäßkompressionen halte ich für ausgeschlossen, das würde nur bei anatomischen Engstellen passieren. Außerdem gibt es im Gesicht reichlich Kollateralgefäße, so daß die Blutversorgung und auch die venöse Drainage meist vom Nachbargefäß übernommen werden kann. Theoretisch gibt es die Möglichkeit einer Kontrastmitteldarstellung der Blutgefäße im Gesicht - mangels Erfahrung bei dieser sehr speziellen Fragestellung wird das aber kaum ein Radiologe machen.
    Gruß Dr. Lüthy

  • #228

    Maria (Sonntag, 05 Juli 2020 10:31)

    Hallo Herr Dr. Lüthy,
    ich hätte noch eine Frage an Sie. Könnte es auch möglich sein, dass solche wiederkehrenden Schwellungen durch Gefässkompressionen durch Hyaluronsäure entstehen und wenn ja wie könnte man das herausfinden? Und wenn ja würde mit dem Abbau der Hyaluronsäure mit der Zeit diese Gefässkompression wieder verschwinden ?

  • #227

    Maria (Samstag, 04 Juli 2020 20:08)

    Hallo Petra,
    ich finde es sehr schön, dass du dich nochmal gemeldet hast und weiter berichten wirst. Gerade weil es ja eine seltene Komplikation ist, findet man im Internet auch nicht so viel über das Thema. Daher ist das sehr hilfreich für mich und wird auch sicher für andere, sobald sie mal danach suchen hilfreich sein. Es wäre sehr schön zu erfahren, ob das mit den Kortison Tabletten hilft. Hat er dir sonst noch welche Informationen gegeben z.B. ob das auch mit Abbau des Fillers dann wieder weggeht?

  • #226

    Petra (Mittwoch, 01 Juli 2020 23:04)

    Hallo Maria,
    zuerst hat mir ein Hautarzt Antibiotika verschrieben. Habe dann zwei verschiedene probiert! Bringt nichts..Schwellungen kamen wieder. Der Arzt hat mich dann überwiesen zu einem Hautarzt/Plastischer Chirurg der sich mit Komplikationen auskennt. Er sagt, dass so eine Fremdkörperreaktion sehr selten vorkommt. Er behandelt mich mit Kortison Tabletten. Hoffe, es hilft!
    Ich werde berichten. Alles wird gut! Herzlichst Petra

  • #225

    Maria (Sonntag, 21 Juni 2020 15:49)

    Hallo Petra,
    ist mittlerweile schon etwas bei dir rausgekommen bezüglich deiner Gesichtsschwellungen? Das wäre für mich wirklich Interessant bzw. hilfreich, da ich das gleiche Problem habe.